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Kleine Geschichten - 6 |
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PLOCKI von WITTEL |
| Kleine Geschichten und Anekdoten über einen quirligen Zwerg-Pudel (1972 - 1985) |
| Plocki
war mein erster Hund und ich habe in der Erziehung alles, was man falsch
machen kann, falsch gemacht. Er gehorchte auf`s Wort. Wenn ich ihn rief:
"Kommst Du her, oder nicht!" Kam er oder auch nicht. Eigentlich hätte ich wissen müssen, wie man Hunde erzieht, weil meine Eltern immer Schäferhunde hatten, mein Vater regelmäßig mit ihnen den Hundeplatz besuchte, mit mir im Schlepptau. Ich musste meine eigenen Erfahrungen machen. |
| Ich war
selig, als ich die Erlaubnis bekam, einen Hund zu halten. Damals zog ich
zu meiner Oma, da meine Eltern in einen anderen Ort zogen und ich die
Schule nicht wechseln wollte. Mein sehnlichster Wunsch war ein Pekinese.
Warum, das weiß ich nicht. Meine Mutter und ich gingen also in eine
Zoohandlung und bestellten einen Pekinesen. Das würde ich heute nicht
mehr so machen; heute würde ich mich an einen seriösen Züchter wenden.
Als wir in der Zoohandlung waren, sah meine Mutter die kleinen Zwergpudel im Schaufenster und nahm spontan einen Hund mit; das war 1972. Es sollte ein Rüde sein. Auf dem "Nach-Hause-Weg" setzte meine Mutter mich bei meiner Tante ab, sie wollte noch etwas erledigen. Wir hatten noch keine Papiere für den Hund bekommen, deshalb kannten wir seinen Namen nicht, ich sollte mir einen einfallen lassen. Während ich mit dem Hund spielte, fiel mir etwas auf und als meine Mutter zurückkam, meinte ich, ich wüsste einen passenden Namen - "Susi", da es sich eindeutig um eine Hündin handelte. Zuerst wollte meine Mutter mir das nicht glauben und meinte, das solle sich mein Vater ansehen, der habe mehr Ahnung in solchen Dingen. Mein Vater gab mir Recht. Fortan heiß "Susi" - "Susi". Susi war ein quirliger Hund und ich spielte gerne mit ihr, dabei kam mir plötzlich ein Gedanke: warum hatte ich mir unbedingt einen Pekinesen bestellt? Keine Ahnung. Also fuhren meine Mutter, Susi und ich zu der Zoohandlung und machten die Bestellung rückgängig. Mich zog es zu dem Schaufenster hin, ein kleines, schwarzes Wollknäuel kam auf mich zu und zwickte mich ins Bein. Den und keinen anderen wollte ich haben, ich schaute gleich nach, ob es ein Rüde war; ja, es war einer. So kam "Plocki von Wittel" zu mir, ich habe es nie bereut. Meine Mutter behielt Susi. |
| Plocki war sehr eifersüchtig und hatte immer das Bedürfnis uns zu beschützen. Einmal kam meine Oma aus einer Telefonzelle - das muss so Ende 1975 gewesen sein - und ein junger Mann lief; so glaubte Plocki; zu nahe an dieser Zelle vorbei. Plötzlich und unerwartet ging Plocki zum Angriff über und zerriss dem jungen Mann die Hose. Oh, je! Doch der junge Mann war sehr nett und nahm es ihm nicht übel: "Das könne man wieder zunähen." meinte er. Meiner Oma war das sehr unangenehm und sie entschuldigte sich für ihren kleinen, aber nicht feinen Hund. Plocki ging nur seinem Instinkt nach und das war sein Beschützerinstinkt; aus Hundesicht gesehen. |
| Ich wuchs bei meiner Oma Änne auf und als Plocki; damals noch Welpe; 1972 zu uns ins Haus kam, hatten wir eine ganz keine Wohnung. Von der Küche aus ging man durch das Schlafzimmer ins Wohnzimmer, es war alles sehr beengt. Plocki wurde größer und fing an, an allen herumzukauen, was er finden konnte. Mir fehlte es einfach an Erfahrung, mit so einem kleinen Hund umzugehen; heute hätte ich ihm Pappkartons zum nagen gegeben; damals aber suchte sich mein schwarzes Wollknäuel ausgerechnet unsere Schuhe dafür aus. Zu der Zeit; 1972; gab es kein heiles Paar Schuhe im Haushalt. Aus Platzgründen konnten wir keinen Schuhschrank aufstellen, deshalb räumten wir ein separates Fach im Küchenschrank aus, legten Papier hinein und deponierten unsere Schuhe ab da im - Küchenschrank. Not macht bekanntlich erfinderisch. |
| Im April 1975 lernte ich meinen heutigen Mann kennen. Als dieser das erste Mal zu uns kam, war der Hund schneller als ich, Hans beugte sich herunter und streichelte ihn. Ich erzählte ihm, es wäre schon erstaunlich, der Hund müsse ihn mögen, denn normalerweise würde er gleich zubeißen. Hans machte ein total erschrockenes Gesicht und stammelte: "Warum sagst Du mir so was nicht vorher?" Plocki hat ihm nie auch nur ein Haar gekrümmt, er mochte ihn und wusste schon damals, dass er ein guter Mensch ist. |
| Meine
Mutter arbeitete 1980, im "Schucan", dem ersten Cafe am Platz in Münster (NRW) und wir - meine Oma und ich -
besuchten sie dort öfters; immer mit dabei - Plocki. Er thronte mal
wieder auf meinem Arm; seinem Lieblingsplatz, denn von da oben hatte er
einen prima übersichtlichen Ausguck. Er genoss es sichtlich.
Zwergpudel sind bekanntlich kleine Hunde, mit einer Schulterhöhe bis ca.
25 cm. Der Geschäftführer kam vorbei und streckte seine Hand aus, um uns zu begrüßen. Ich bemerkte bei meinem Hund eine Reaktion und drehte mich blitzschnell um, so dass Plocki mit seinen Zähnen ins Leere biss. Oha, das war knapp! Der Geschäftführer wurde ziemlich blass und ich entschuldigte mich bei ihm für das Verhalten meines Hundes. Ob es nun Eifersucht oder Beschützerinstinkt war, wusste ich nicht. Plocki war zwar sehr klein, konnte aber furchterregend aussehen, wenn er wollte. |
| Damals; um 1973; wohnten wir, Oma Änne und ich, in Hörstel; das liegt im Kreis Steinfurt, nord-westlich von Ibbenbüren (nahe der Landesgrenze NRW und Niedersachsen). Bei einem Spaziergang bemerkten wir auf einmal einen eigentümlichen Geruch oder besser gesagt, einen eigentümlichen Gestank! Plocki war die ganze Zeit über angeleint und ich weiß bis heute nicht, wann er sich in was gewälzt hatte. Er stank fürchterlich und fühlte sich offenbar pudelwohl damit, denn er wälzte sich nicht im Gras, um seinen "besonderen Duft" loszuwerden. Änne stellte mir den Stuhl vor die Tür, ich wurde dazu verdonnert und musste mit Plocki draußen warten, bis das Badewasser aufgeheizt war und ich ihn waschen konnte. |
| Einmal waren wir, mein Vater und ich in Ladbergen; zwischen Münster und Tecklenburg; am Mühlenteich spazieren. Plocki liebte es, hinter allem her zu rennen was sich bewegte, ohne Schaden anzurichten. Den Kopf hoch in den Himmel gereckt, jagte er hinter den vorbei fliegenden Vögeln her, dabei achtete er nicht mehr auf Weg. Platsch, landete er mit einem riesigen Satz im Wasser! Wie ein begossener Pudel entstieg er dem Mühlenteich, schüttelte sich ausgiebig das Wasser aus seinem lockigen Fell und schaute uns mit seinen schönen, dunklen, großen Augen ratlos an. Seinem Geschichtsausdruck entnahm ich, das er sich zu fragen schien, was er da gerade erlebte. Nein, so etwas hatte er noch nicht erlebt. Ich dachte, nun hätte er genug vom Vögel jagen, weit gefehlt; er jagte weiter, jetzt allerdings immer mit einem Auge auf den Weg gerichtet, damit sich das mit dem Mühlenteich nicht wiederholte. |
| Währen eines Gewitters suchten wir - Oma Änne und ich - meinen Hund, er war nicht aufzufinden. Meine Oma glaubte schon, ihn ausgesperrt zu haben, sie schaute im Hausflur nach; kein Hund zu finden. Mir blieben die Tränen im Halse stecken, wo war Plocki? Immer wieder rief ich seinen Namen, rannte durch die Wohnung, ohne Erfolg, Plocki blieb verschwunden. Änne zog sich ihren Mantel an und wollte den Hund draußen auf der Straße suchen, doch soweit kam es nicht, denn wir entdeckten ihn durch Zufall im Wandschrank. Er saß ganz hinten in der Ecke und gab keinen Laut von sich, erst als wir ihn Auge in Auge sahen, wimmerte er herzzerreißend. Mit einem dicken Klos im Hals hatte ich das Gefühl, als wenn ich meinen Hund vergessen hätte beim Gewitter, so kläglich war seine Stimme. Ich weinte vor Glück und drückte meinen Hund ganz doll an mich "Plocki, mein geliebter Plocki, da bist Du ja, wie sehr habe ich dich vermisst und wie viele Ängste musstest Du aushalten." Ich versprach ihm hoch und heilig, bei Gewitter besser auf ihn zu achten und ihm seine Angst ein wenig zu nehmen, ganz Angstfrei wurde er nicht. |
| Mein Vater war der Hunde-Flüsterer in unserer Familie, deshalb hörte ich immer gut zu, was er so alles zu erzählen hatte. Mein Vater hat Plocki viele Tricks beigebracht. Während eines Sonntagsspazierganges sagte er zu mir: "Lass den Hund doch frei laufen! Der läuft schon nicht weg." Gesagt, getan, ich entfernte die Leine und Plocki rannte los. Irgendwo auf dem Acker entdeckte er Vögel, die schnell wegflogen; bis auf einen, der sich etwas merkwürdig verhielt. Dieser eine Vogel flog nicht weg, im Gegenteil, er zeigte sich flugunfähig, ließ einen Flügel hängen und humpelte über das Land. Komisch, fragte ich mich, was hat er nur, was fehlt ihm? Als wir näher ran gingen, sahen wir ein Nest mitten auf dem Acker und der Vogel war bemüht, meinen Hund möglichst weit vom Nest wegzulocken, worauf Plocki auch promt hereinfiel. Wir hatten einige Mühe ihn wieder einzufangen, normalerweise hörte er gut auf ihn. |
| Die Wohnung in Hörstel war sehr kalt, trotz der Kohleöfen kriegten wir die Wohnung im Winter nicht warm, meistens blieb die Temperatur unter 10 Grad. Abends schauten wir uns die Filme im Fernseher an, saßen im Wohnzimmer mit einem Wintermantel und zusätzlich mit einer dicken Wolldecke! Selbst Pocki fror anscheinend, denn er verkroch sich immer in unserer Decke und nur sein schwarzer Lockenkopf schaute darunter hervor. |
| Ich war bei meinen Eltern zu Besuch, wir standen draußen mit ein paar Nachbarn zusammen und unterhielten uns. Ein Nachbar hatte auch einen Hund dabei und als dieser kam, um an mir zu schnüffeln, machte ich den "Fehler" mit ihm zu sprechen. Plocki bekam dieses mit - er war sehr eifersüchtig - und stürzte sich auf den anderen Hund! Leider war der etwas größer als meiner, was Plocki nicht davon abhielt und die Hunde wuselten in ihrem Kampf herum. Ich versuchte meinen Hund; der am quieken war; zu retten, was sich als sehr schwierig gestaltete. Zum einen wollte ich nicht gebissen werden, zum anderen hatte ich panische Angst um meinen Hund. Irgendwie schafften wir es nach einer mir endlos erschienen Zeit, unsere wütenden Hunde auseinander zu ziehen, dabei drängelte ich Plocki mit meinem Fuß ab, der daraufhin zur Terrasse lief und dort blieb. Auch der andere Hund gab endlich Ruhe. Als ich ins Haus kam, war Plocki immer in meiner Nähe, das kannte ich so nicht von meinem Hund. Beim Kraulen stellte ich fest, dass er einige Macken davongetragen hatte und ich musste mit ihm noch zu Tierarzt, aber alles verheilte gut. Für die Zukunft nahm ich mir vor, so etwas nicht noch mal zu tun, wenn Plocki in der Nähe war. |
| Meine Oma und ich zogen im gleichen Ort in eine andere Wohnung. Sie hatte dort nicht erwähnt, dass wir einen Hund hatten. Anfangs haben wir den Hund in einer Reisetasche aus dem Haus getragen und wieder herein. Dann kam aber doch heraus, dass wir einen Hund haben und meine Oma musste zum Hauverwalter kommen. Nachdem meine Oma erklärte, dass es sich bei dem Hund um einen Zwergpudel handelte, meinte die Verwaltung, wir sollten es weiter handhaben wie bisher. Mir fiel ein Stein vom Herzen, denn Plocki hergeben, nein, das wollte ich auf gar keinen Fall. Irgendwann motteten wir die Tasche ein und mit der Zeit wurden es mehr Hunde in unserem Block. Nach vielen Jahren der stillschweigenden Duldung durch die Hausverwaltung, sollte der Hund entfernt werden! Ich verstand die Welt nicht mehr. Änne ließ sich darauf nicht ein und es kam sogar zu einer Gerichtsverhandlung. Das Gericht beraumte einen Ortstermin an und zu diesem Termin erschien auch der Hausbesitzer. Meine Oma führte mit ihm ein ausführliches Gespräch, indem sie ihm versicherte, dass kein neuer Hund wieder käme, wenn Plocki`s Leben beendet wäre, aber den Hund würde sie nicht abschaffen. Es hatte gewirkt, die Klage wurde zurückgezogen. |
| Nach
der Heirat 1977 mit Hans, zogen wir nach Rheine; deshalb blieb mein Hund bei meiner Oma; weil sie sich
besser um ihn kümmern konnte, da sie den ganzen Tag zu Hause war; wir
beide waren voll berufstätig.
Als meine Oma einmal etwas erledigen musste, ließ sie den Hund bei meinen Eltern. Meine jüngste Schwester ging mit ihm spazieren, auf dem Rückweg rief sie den Hund zu sich. Da er nicht sofort kam, schimpfte sie mit ihm und Plocki kam geduckt, mit eingezogener Rute angeschlichen. Meine Schwester hatte aber nicht bemerkt, dass sich ein Auto näherte und Plocki lief prompt vor das Auto! Ein Nachbar hörte meine Schwester wie am Spieß schreien und rief gleich einen Krankenwagen; weil er dachte, sie sei unter das Auto gekommen; den Hund sah er gar nicht. Der Autofahrer kam zu meinen Eltern und es täte ihm sehr leid, dass er den Hund angefahren habe; er glaubte fest daran, der Hund sei tot! Mein Vater ging mit zum Auto, sah nach Plocki und stellte fest, dass er noch lebte. Sofort fuhr meine große Schwester mit ihm zum Tierarzt. Wenig später kam meine Oma zurück, sah den Krankenwagen, erschrak sehr und wollte wissen, was passiert war. Alle erzählten ihr durcheinander von Plocki`s Unfall, sie wollte es gar nicht glauben, weil doch der Krankenwagen da stand. Meine Oma war ganz fertig mit den Nerven und weinte. Mein Vater versprach ihr, einen neuen Hund zu besorgen, falls Plocki nicht mehr zu retten sei. Doch meine Oma meinte, sie wolle keinen anderen Hund, sondern nur Plocki. Gott sei Dank hatte Plocki nur eine Gehirnerschütterung, Hautabschürfungen und Prellungen abbekommen und erholte sich schnell wieder nach seinem Unfall; dank der aufopfernden Pflege von allen Familienmitgliedern. |
| Mein Zwergpudel Plocki hatte auch eine schmusige Seite und ich muss gestehen, ich habe ihn gerne als Wärmeflasche "missbraucht". Wenn ich Bauchschmerzen hatte, legte er sich da drauf, durch seine Körperwärme und -nähe ging es mir gleich besser. Gleiches sagt man auch Katzen nach, da muss was dran sein. |
| Im
Jahre 1976 bekam meine jüngste Schwester ein Meerschweinchen geschenkt.
Meine Mutter war nicht damit einverstanden und deshalb erklärte meine
Oma sich bereit, das Meerschweinchen aufzunehmen. Gesagt, getan, aber
die Rechnung ohne den Hund gemacht! Dieses Meerschweinchen ließ dem Hund keine Ruhe mehr. Meine Oma stellte den Käfig auf den Küchenschrank und Plocki saß den ganzen Tag davor und schaute ohne Unterbrechung nach dem Meerschweinchen. Das wiederum gab quitschiege Geräusche von sich und mein Hund glaubte, da mithalten zu müssen und fiepte im gleichen Takt den ganzen Tag dazu. Bei dem Geheule wollte meine Oma nicht mehr mitmachen und gab das Meerschweinchen an seinen Vorbesitzer zurück. |
| Einmal war Plocki im Dunkeln ausgerissen und meine Oma hatte ihn schon überall gesucht. In der gleichen Straße wohnte auch eine Schwester meiner Oma; die hatte zwei Söhne - Michael und Mario. Michael war mit seinen 18 Jahren ein ganz eitler, penibler, junger Mann. Er trug seine Haare etwas länger; so etwa bis auf die Schultern; deshalb drehte er sie regelmäßig auf Lockenwicklern auf. An dem Tag tat er es ebenfalls, meine Oma ging zu ihm und bat um seine Mithilfe nach Plocki zu suchen. Unwillig kam Michael ihrer Bitte nach und meinte, er würde es ihr nie verzeihen, wenn ihn jemand mit Lockenwicklern sehen würde; Gott sei dank war es dunkel und die Gefahr, von Nachbarn gesehen zu werden, verringerte sich zunehmend. Schnell wurde Plocki in der nächsten Seitenstraße gefunden und alle atmeten erleichtert auf; besonders Michael. |
| © Text / Entwurf / Bilder - Silvia Nikulski - Juli 2008 |
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Wenn Sie Spaß am lesen hatten, dann freuen Sie sich auf die nächste News Geschichte über das 33. Duhner Wattrennen im September 2008. Im "News & Archiv" finden Sie alle Geschichten schnell wieder. ___________________________________________________ Es gibt eine je 1 kleine Geschichte über "Plocki´s" Nachfolger zu lesen, in "News 1" ist das "Basti" und in "News 9" heißt er "Benji" |
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